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WordPress Kosten 2026: Von Hosting bis Wartung – alle Posten verständlich erklärt

Finja Leeker

Projektmanagerin

Aktualisiert: Januar 6, 2026

Lesezeit ca.: 25 Minuten

Beitragsbild WordPress Kosten im Überblick
Inhaltsübersicht
Inhaltsübersicht

Viele Unternehmen starten mit der gleichen Frage: „Was kostet eine WordPress-Website?“ Und die ehrliche Antwort ist: Es kommt darauf an – aber nicht, weil niemand es sagen will, sondern weil „WordPress“ vom einfachen Onepager bis zum komplexen Online-Shop alles sein kann. 

WordPress selbst ist zwar kostenlos, doch die echten Kosten entstehen durch Hosting, Domain, Design, Funktionen (Plugins), Inhalte, Datenschutz und vor allem durch den laufenden Betrieb.

In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Kostenblöcke wirklich relevant sind, welche Preisbereiche bei unterschiedlichen Website-Typen realistisch sind und woran Sie gute Angebote erkennen. Außerdem bekommen Sie praktische Tipps, wie Sie WordPress-Kosten sinnvoll im Griff behalten – ohne an den Stellen zu sparen, die später teuer werden.

Kurzzusammenfassung

  • WordPress selbst ist kostenlos, die Website nicht – Die echten Kosten entstehen durch Domain, Hosting, Theme/Plugins, Erstellung (Konzept, Design, Inhalte) sowie DSGVO und Technik.
  • Die Preisspannen hängen vom Website-Typ ab – Onepager ca. 1.500–4.000 €, Unternehmenswebsite ca. 3.500–10.000 €, SEO-Struktur ca. 8.000–25.000 €, WooCommerce-Shop ca. 8.000–30.000 €+.
  • Laufende Kosten sind entscheidend für Stabilität – Rechnen Sie je nach Anspruch mit ca. 30–150 € pro Monat (klein) bis 150–450 € (Business) bzw. 300–900 €+ (Shop/komplex) für Hosting, Lizenzen und Wartung.
  • Gute Planung spart Geld ohne Qualitätsverlust – Klare Ziele, vorbereitete Inhalte, wenige hochwertige Plugins, solides Hosting und regelmäßige Wartung verhindern Folgekosten und sorgen für eine Website, die dauerhaft funktioniert.
Daniel Haenle
Erreichbar an: Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag (jeweils zwischen 9 - 18 Uhr)
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Warum die Frage „Was kostet WordPress?“ oft falsch gestellt wird

Wenn Sie nach „WordPress Kosten“ suchen, klingt das erstmal so, als hätte WordPress selbst einen festen Preis. Genau das ist der Knackpunkt: WordPress als System ist kostenlos. Sie zahlen also nicht für die Software, sondern für alles, was Sie brauchen, damit daraus eine Website wird, die stabil läuft und professionell wirkt.

Die eigentlichen Kosten entstehen typischerweise bei Domain und Hosting, bei Themes und Plugins (oft als Premium-Versionen), bei der Einrichtung und dem Design, bei Texten und Bildern sowie bei wichtigen Grundlagen wie Datenschutz, Cookie-Banner und Sicherheit. Dazu kommen häufig laufende Kosten, weil eine WordPress-Seite gepflegt werden muss: Updates, Backups, Sicherheitschecks und gelegentliche Anpassungen gehören in der Praxis dazu.

Ein weiterer Grund, warum die Frage oft falsch gestellt wird: „Eine WordPress-Website“ kann sehr Unterschiedliches bedeuten. Sie können mit WordPress eine kleine Seite auf Basis eines Templates bauen – oder ein umfangreiches Projekt mit vielen Unterseiten, Mehrsprachigkeit, Buchungssystem, Shop oder Schnittstellen umsetzen. Beides heißt WordPress, aber Aufwand und Kosten unterscheiden sich deutlich.

Deshalb ist die sinnvollere Frage nicht „Was kostet WordPress?“, sondern: Was soll Ihre Website können, wie hochwertig soll sie wirken und wie viel Betreuung brauchen Sie langfristig? Wenn diese Punkte klar sind, lassen sich die Kosten realistisch einordnen und sauber planen.

Die wichtigsten Kostenblöcke im Überblick

Wenn Sie WordPress-Kosten einschätzen möchten, hilft ein ehrlicher Blick auf die Bausteine, aus denen eine Website in der Praxis besteht. WordPress selbst ist zwar kostenlos – aber Domain, Hosting, Funktionen, Inhalte, Rechtliches und Wartung entscheiden darüber, ob Ihre Website zuverlässig läuft und Ergebnisse bringt.

Die folgenden Kostenblöcke sind bei einer WordPress-Webseite besonders wichtig:

  • Domain – Ihre Webadresse (z. B. firma.de) und Basis für professionelle E-Mail-Adressen.
  • Hosting – Der Server, auf dem Ihre Website läuft und der Ladezeit, Stabilität und Sicherheit stark beeinflusst.
  • Theme/Design-Basis – Das Grundlayout und die visuelle Struktur Ihrer WordPress-Website.
  • Plugins (Funktionen) – Erweiterungen für SEO, Formulare, Performance, Sicherheit, Mehrsprachigkeit, Shop usw.
  • Erstellung/Umsetzung (Design & Entwicklung) – Einmaliger Aufwand für Konzept, Design, Technik, mobile Optimierung und Livegang.
  • Inhalte (Texte & Bilder) – Content, der Vertrauen aufbaut, Leistungen erklärt und Besucher in Anfragen verwandelt.
  • Rechtliches (DSGVO/Cookie-Consent) – Datenschutz, Cookie-Banner und rechtssichere Einbindungen von Tracking und Tools.
  • Wartung & Sicherheit (laufend) – Updates, Backups und Monitoring, damit die Website dauerhaft stabil und sicher bleibt.

Einmalige WordPress Kosten: Setup & Erstellung

Die einmaligen WordPress-Kosten entstehen immer dann, wenn aus „WordPress als System“ eine fertige Website wird, die für Ihr Unternehmen funktioniert. Je nach Anspruch reicht das von einer schlanken Template-Seite bis zu einer individuell konzipierten Website mit SEO-Struktur, sauberen Prozessen und einer optimierten Performance. Damit Sie Angebote besser einordnen können, finden Sie hier die typischen Bestandteile, die in der Setup- und Erstellungsphase anfallen.

Konzeption und Struktur

Bevor überhaupt gestaltet wird, sollte klar sein, was Ihre Website erreichen soll: Anfragen? Terminbuchungen? Bewerbungen? Vertrauen aufbauen? Aus diesen Zielen ergibt sich die Struktur der Seite.

Typische Leistungen in dieser Phase:

  • Zieldefinition und Zielgruppenverständnis (Was braucht Ihr Besucher wirklich?)
  • Seitenstruktur (Menü, Unterseiten, Leistungsseiten)
  • Nutzerführung (Welche Schritte führen zur Anfrage?)
  • Inhaltliche Gliederung pro Seite (Was kommt wo hin, welche Botschaften zuerst)

Preisrahmen: ca. 300–1.500 € (klein), 1.500–4.000 € (umfangreicher/SEO-lastig)

Hier geht es um Ziel, Struktur, Nutzerführung, grobe Inhalte pro Seite, ggf. Wireframes. Das spart später Zeit und verhindert eine Website, die zwar „nett aussieht“, aber nicht konvertiert.

Preisrahmen:: ca. 300–1.500 € (klein) bis 1.500–4.000 € (umfangreicher/SEO-lastig). Hier geht es um Ziel, Struktur, Nutzerführung, grobe Inhalte pro Seite, ggf. Wireframes. Das spart später Zeit und verhindert eine Website, die zwar „nett aussieht“, aber nicht konvertiert.

Design (Template-Anpassung vs. individuelles Layout)

Beim Design gibt es grob zwei Wege:

Variante A: Template/Theme basiert

  • Ein vorhandenes Theme oder ein fertiges Layout wird angepasst (Farben, Schriften, Bilder, Sektionen)
  • Gut geeignet für kleine Seiten, wenn das Design nicht komplett individuell sein muss

Variante B: Individuelles Design

  • Layouts werden speziell für Ihre Marke und Ihre Inhalte entworfen (Startseite, Leistungsseiten, Kontakt etc.)
  • Sinnvoll, wenn Sie sich klar abheben möchten oder Ihre Leistungen erklärungsbedürftig sind

Preisrahmen:: Template/Theme anpassen:. ca. 500–2.500 €, individuelles Design (mehrere Seitentypen): ca. 2.000–8.000 €Template-basiert ist günstiger, individuelles Design lohnt sich, wenn Sie sich stark abheben müssen oder die Seite viele Inhalte sauber führen soll.

Technisches Setup (WordPress „richtig“ aufsetzen)

Auch wenn WordPress schnell installiert ist: Das professionelle Setup umfasst deutlich mehr als „Installieren und los“.

Typische Setup-Punkte:

  • Installation und Grundkonfiguration von WordPress
  • SSL/HTTPS sauber einrichten
  • Benutzerrollen, sichere Logins, Basis-Security
  • Caching/Performance-Grundsetup
  • Backup-Konzept (inkl. Speicherort, nicht nur „Plugin installiert“)
  • E-Mail-Zustellung (Kontaktformular-Mails, SPF/DKIM falls nötig)

Preisrahmen:: ca. 300–1.500 € Dazu zählen u. a. SSL/HTTPS, Sicherheits-Basics, Rollen/Rechte, Backup-Konzept, Performance-Grundsetup (Caching), sauberes Grund-Plugin-Set, E-Mail-Zustellung fürs Kontaktformular.

Plugins und Funktionen (die „eigentliche“ Website-Funktionalität)

Je nach Projekt werden Plugins ausgewählt, eingerichtet und getestet. Hier entstehen Kosten vor allem durch Auswahl, Einrichtung und sauberes Zusammenspiel.

Beispiele für häufige Funktionsbausteine:

  • Kontaktformulare (mit Tracking, Spam-Schutz, Datei-Upload)
  • SEO-Plugin + Basis-Optimierung (Titles, Sitemap, Indexierung)
  • Performance-Plugins (Caching, Bildoptimierung)
  • Sicherheits- und Backup-Lösungen
  • Mehrsprachigkeit, Terminbuchung, Newsletter-Anbindung (falls benötigt)

Preisrahmen:: typischerweise. ca. 300–2.500 €, bei Sonderfunktionen 2.500–8.000 €+. Das ist z. B. Formularlogik, Spam-Schutz, Newsletter-Anbindung, Mehrsprachigkeit, Buchungssystem, Mitgliederbereich, Schnittstellen.
Zusatz: Lizenzkosten (einmalig/jährlich): Häufig 50–300 € / Jahr bei mehreren Tools auch 300–800 € / Jahr.

Inhalte einpflegen (Texte, Bilder, Seiten)

Einer der größten Zeitfaktoren ist oft die Befüllung: Texte rein, Bilder optimieren, Layouts anpassen, interne Verlinkungen setzen.

Typische Aufgaben:

  • Inhalte strukturieren und einpflegen (Startseite, Leistungen, Über uns, Kontakt)
  • Bilder komprimieren und korrekt einbinden
  • CTAs sinnvoll platzieren (Telefon, Formular, Termin)
  • Mobile Optimierung (nicht nur „sieht am Desktop gut aus“)

Preisrahmen:: typischerweise ca. 400–3.000 €, bei vielen Seiten/umfangreichen Inhalten 3.000–10.000 €. Hier steckt oft mehr Arbeit als gedacht: Layouts sauber füllen, Bilder optimieren, CTAs setzen, mobile Optimierung, interne Verlinkungen.

Rechtliches Setup (DSGVO & Cookie-Consent)

Dieser Punkt kann „klein“ sein oder sehr aufwendig werden – je nachdem, welche Tools Sie einsetzen (Tracking, Maps, YouTube, reCAPTCHA etc.).

Typische Bestandteile:

  • Cookie-Banner/Consent-Tool einrichten
  • Datenschutzerklärung/Impressum einbinden
  • Tracking erst nach Einwilligung laden (falls genutzt)

Preisrahmen:: typischerweise ca. 200–1.200 €, kann höher werden bei komplexem Tracking/Marketing-Stack. Je mehr Tools (Analytics, Ads, Maps, YouTube, reCAPTCHA), desto aufwendiger wird die korrekte Einbindung.

Testing, Launch und Übergabe

Professionell bedeutet: nicht nur online stellen, sondern vorher prüfen und anschließend sauber übergeben.

Typische Schritte:

  • Tests auf Smartphone/Tablet/Browsern
  • Formular-Tests (Zustellung, Spam-Schutz)
  • Performance-Check (Ladezeit, Bilder, Caching)
  • Go-live inkl. Domain-Verknüpfung und Redirects (falls Relaunch)
  • Übergabe: Zugänge, kurze Einweisung, Dokumentation

Preisrahmen:: typischerweise ca. 200–1.500 €. Browser-/Mobile-Checks, Formular-Tests, Performance-Checks, Launch, ggf. Redirects bei Relaunch, Übergabe/Einweisung.

Daniel Haenle
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Laufende WordPress Kosten: Betrieb & Betreuung pro Monat/Jahr

Neben den einmaligen Kosten für Setup und Erstellung sollten Sie bei WordPress immer auch die laufenden Kosten einplanen. Diese entscheiden darüber, ob Ihre Website dauerhaft schnell, sicher und zuverlässig bleibt – oder ob sich mit der Zeit Fehler, Sicherheitslücken und Performance-Probleme einschleichen.

Damit Sie einen realistischen Überblick bekommen, finden Sie hier die typischen laufenden Kostenblöcke mit praxisnahen Preisrahmen.

Domain (jährlich)

Preisrahmen:: ca. 10–30 € pro Jahr (Standard-Domain), zusätzliche Endungen entsprechend mehr

Wichtigkeit: sehr hoch, Basis für Website, Marke und professionelle E-Mail-Adressen

Die Domain ist Ihre Webadresse (z. B. firma.de) und hängt oft direkt mit Ihren E-Mail-Adressen zusammen. Die Kosten sind im Vergleich zu anderen Posten klein, aber ohne Domain läuft nichts. Viele Unternehmen sichern zusätzlich eine zweite Endung (z. B. .com) oder Schreibvarianten, um die Marke zu schützen – das erhöht die jährlichen Kosten, kann aber sinnvoll sein.

Als Anbieter nutzen viele all-inkl, netcup, Hetzner, IONOS oder STRATO. International sind Namecheap oder Cloudflare Registrar verbreitet. Entscheidend ist weniger der Anbieter, sondern dass die Domain auf Ihr Unternehmen registriert ist und Sie Zugriff auf die Domainverwaltung (DNS) haben.

Detailliertere Informationen erhalten Sie in unserem Beitrag zum Thema Domain Kosten.

Hosting (monatlich)

Preisrahmen:: ca. 5–30 € pro Monat (solides Standardhosting), ca. 30–120 €+ pro Monat (Managed/Performance).

Wichtigkeit:sehr hoch, beeinflusst Ladezeit, Stabilität, Support und Sicherheit

Hosting ist der Server, auf dem Ihre WordPress-Website läuft. Hier entscheidet sich in der Praxis, ob Ihre Seite schnell lädt, stabil bleibt und Updates problemlos übersteht. Für einfache Websites reicht oft gutes Standardhosting, während anspruchsvollere Seiten (viele Bilder, Tracking, Page Builder, WooCommerce) deutlich häufiger von stärkerem Hosting profitieren.

Klassisches Webhosting bieten z. B. all-inkl, Hetzner, netcup, IONOS oder STRATO. Wenn Sie mehr Komfort und oft bessere Workflows möchten (z. B. Staging-Umgebung, optimierte WordPress-Setups, sehr fokussierter Support), landen Sie häufig bei Managed-WordPress-Anbietern wie Raidboxes, Kinsta, WP Engine oder SiteGround. Der Unterschied zeigt sich selten „auf dem Papier“, aber fast immer im Alltag: weniger Stress, bessere Performance, bessere Wiederherstellbarkeit, wenn etwas schiefläuft.

Lizenzen für Themes, Page Builder und Premium-Plugins (meist jährlich)

Preisrahmen:: typischerweise 50–300 € pro Jahr, bei umfangreichen Setups 300–1.000 €+ (Managed/Performance).

Wichtigkeit: hoch, Updates/Support und professionelle Funktionen

Viele WordPress-Seiten nutzen Premium-Bausteine. Das sind selten riesige Einzelbeträge, aber sie addieren sich. Typische Beispiele sind ein Cookie-/Consent-Tool, ein Formular-Plugin oder Performance-Tools. Premium lohnt sich oft nicht nur wegen „mehr Funktionen“, sondern vor allem wegen Updates und Support – und damit wegen Sicherheit und Stabilität.

Beispiele aus der Praxis:
Für Consent/DSGVO werden häufig Complianz, Borlabs Cookie oder Cookiebot genutzt. Bei Formularen sind Gravity Forms, WPForms oder Fluent Forms verbreitet. Für Performance setzen viele auf WP Rocket oder Bildoptimierung wie ShortPixel/Imagify. Mehrsprachigkeit läuft oft über WPML oder TranslatePress. Wichtig ist: Ohne aktive Lizenz gibt es bei vielen Premium-Tools keine Updates – und das wird langfristig zum Risiko.

Wartung, Updates & Sicherheit (monatlich)

Preisrahmen:: kleine Website 50–150 € pro Monat, Business Website 150–300 € pro Monat und Shop oder komplexe Website 250–800 €+ pro Monat .

Wichtigkeit: sehr hoch, verhindert Ausfälle, Sicherheitslücken und teure Notfälle

Das ist der wichtigste laufende Kostenblock. WordPress besteht aus mehreren Teilen, die regelmäßig aktualisiert werden: WordPress-Core, Theme und Plugins. Ohne Wartung steigen Sicherheitsrisiken und die Wahrscheinlichkeit, dass irgendwann etwas bricht. Gleichzeitig ist „einfach Updates klicken“ auch keine Lösung, weil Updates Konflikte auslösen können – gerade bei vielen Plugins oder bei WooCommerce.

Eine seriöse Wartung umfasst daher mehr als nur Updates: Backups müssen zuverlässig laufen, Monitoring sollte Ausfälle melden, und nach Updates muss geprüft werden, ob Formulare, wichtige Seiten und ggf. Checkout weiterhin funktionieren. Tools wie Wordfence oder Solid Security sind häufige Bausteine für Security, Backups laufen oft über UpdraftPlus oder professionellere Lösungen wie BlogVault. Entscheidend ist aber nicht der Toolname, sondern der Prozess: Wird kontrolliert aktualisiert, gibt es eine Testumgebung und sind Reaktionszeiten im Problemfall klar?

Wenn Sie einen detaillierteren Einblick in die Kosten einer Wartung erhalten möchten, ist unser Beitrag zum Thema Was kostet eine Wartung? genau das Richtige für Sie.

Rechtliches & DSGVO (laufend, je nach Tool-Stack)

Preisrahmen:: je nach Lösung häufig 0–30 €+ pro Monat, (Consent-Tool) + laufender Aufwand bei Änderungen.

Wichtigkeit: sehr hoch, sobald externe Dienste, Tracking oder Ads genutzt werden

Rechtliches ist nicht immer „einmal erledigt“. Sobald Sie neue Tools integrieren oder Tracking/Ads aktivieren, muss das Consent-Setup sauber mitziehen. Hier entstehen laufende Kosten durch das Consent-Tool selbst und durch Pflegeaufwand, wenn sich etwas ändert.

Consent-Lösungen sind z. B. Complianz, Borlabs Cookie oder Cookiebot. Sobald Sie Tracking über den Google Tag Manager oder Analytics/Ads einbinden, ist entscheidend, dass Skripte korrekt gesteuert werden und nicht „trotz Banner“ schon vorher laden. Ein Cookie-Banner ist nur dann sinnvoll, wenn die Einwilligungslogik auch technisch sauber umgesetzt ist.

Support & Weiterentwicklung (optional, aber sehr häufig sinnvoll)

Preisrahmen:: häufig 90–180 € pro Stunde oder Kontingente (z. B. 1–5 Std./Monat)

Wichtigkeit: mittel bis hoch, abhängig davon, wie aktiv Sie Ihre Website nutzen

Wartung hält die Website stabil. Support und Weiterentwicklung sorgen dafür, dass sie besser wird und mit Ihrem Unternehmen mitwächst. In der Praxis kommen regelmäßig Änderungen: neue Leistungen, neue Unterseiten, Landingpages für Kampagnen, neue Referenzen, Anpassungen an Kontaktwegen oder die Einbindung neuer Tools.

Viele Unternehmen fahren gut mit einem kleinen monatlichen Kontingent, weil das planbarer ist und Ihre Website dadurch kontinuierlich verbessert wird, statt nur „verwaltet“ zu werden. Typische externe Tools, die dann häufiger integriert werden, sind z. B. Newsletter-Systeme wie Brevo (Sendinblue), CleverReach oder Mailchimp, oder CRM-Lösungen wie HubSpot und Pipedrive.

E-Mail & externe Dienste (nicht WordPress, aber realer Betriebsbestandteil)

Preisrahmen:: E-Mail häufig 5–20 € pro Nutzer/Monat, Newsletter/CRM je nach Anbieter und Umfang

Wichtigkeit: mittel, wird schnell wichtig für Zustellbarkeit und professionelle Prozesse

Diese Kosten werden gerne übersehen, gehören aber in vielen Unternehmen zum realen Betrieb der Website dazu. Gerade Kontaktformulare, Newsletter-Anmeldungen und Zustellbarkeit hängen oft an einer sauberen E-Mail-Infrastruktur (SPF/DKIM/DMARC).

Viele nutzen dafür Google Workspace oder Microsoft 365, weil das im Alltag zuverlässig ist und Zustellbarkeit meist besser läuft als bei einfachen Hosting-Postfächern. Newsletter- und CRM-Kosten hängen dann stark davon ab, wie viele Kontakte Sie haben und welche Automationen Sie nutzen.

Typische Preisbereiche nach Website-Typ 

Damit Sie Angebote besser einordnen können, helfen grobe Preisbereiche nach Website-Typ. Wichtig ist: Innerhalb jeder Spanne entscheidet vor allem, wie viel Konzept, individuelles Design, Funktionsumfang und Inhaltsarbeit tatsächlich drinsteckt. Je besser Inhalte (Texte/Bilder) vorbereitet sind und je klarer Ihre Anforderungen sind, desto eher landen Sie im unteren Bereich.

Onepager / sehr kleine Website (5–8 Sektionen): ca. 1.500–4.000 €

Ein Onepager eignet sich, wenn Sie ein klares Angebot haben und Besucher schnell zur Anfrage führen möchten. Typisch sind Bereiche wie Hero, Leistungen, Vertrauen/Referenzen, Ablauf, FAQ und Kontakt. Im unteren Bereich liegen Projekte, bei denen auf bewährte Layouts gesetzt wird und Sie Inhalte weitgehend liefern. Richtung 3.000–4.000 € wird es häufig dann, wenn Design und Struktur stärker individualisiert werden sollen, viele Sektionen sehr sauber ausgearbeitet werden müssen, oder wenn Texte/Bilder erst erstellt bzw. stark überarbeitet werden müssen. Auch aufwendigere mobile Optimierung, Performance-Feinschliff oder ein sehr hoher Designanspruch erhöhen den Aufwand spürbar.

Klassische Unternehmenswebsite (z. B. 5–12 Unterseiten): ca. 3.500–10.000 €

Das ist der Standard für viele Unternehmen: Startseite, mehrere Leistungsseiten, Über uns, Kontakt, oft ergänzt um Referenzen, FAQ, Karriere oder einen kleinen Blog. Der Preis hängt stark davon ab, ob es eher eine solide „Grundausstattung“ ist oder ob die Website aktiv als Vertriebs- und Anfragekanal geplant wird. Am unteren Ende liegen Projekte mit klarer Seitenstruktur und vorhandenen Inhalten. Richtung 7.000–10.000 € geht es meist, wenn viele Unterseiten individuell aufgebaut werden, mehrere Seitentypen nötig sind (z. B. Leistung, Case Study, Team, Karriere), oder wenn Konzeption, Textstruktur und Conversion-Führung intensiver ausgearbeitet werden sollen.

Größere Website mit SEO-Struktur (z. B. 15–30 Seiten, mehrere Leistungsseiten): ca. 8.000–25.000 €

Sobald Google ein wichtiger Kanal werden soll, steigt der Aufwand deutlich. Hier geht es nicht nur um „mehr Seiten“, sondern um eine saubere Struktur: mehrere Leistungsseiten mit klarer Nutzerführung, häufig zusätzliche Landingpages (z. B. nach Zielgruppen, Branchen oder Regionen), interne Verlinkung, FAQs, ggf. Vorlagen für wiederkehrende Seitentypen und ein technisch sauberes Fundament. Im unteren Bereich liegt man, wenn viele Inhalte bereits gut vorbereitet sind und es vor allem um Struktur, Umsetzung und Qualitätssicherung geht. Im oberen Bereich landet man oft dann, wenn umfangreiche Texterstellung nötig ist, ein Relaunch mit Redirect-Konzept durchgeführt werden muss oder wenn die Seite strategisch so aufgebaut wird, dass sie langfristig skalierbar ist (neue Leistungsseiten, Content-Prozess, Tracking/Events).

WooCommerce-Shop (klein bis mittel): ca. 8.000–30.000 €+ (je nach Produkten, Versand, Zahlungsarten, Recht, Automationen)

Ein WooCommerce-Shop ist fast immer komplexer als eine klassische Website, weil hier Prozesse zuverlässig funktionieren müssen: Produktdaten, Varianten, Warenkorb, Checkout, Zahlungsanbieter, Versandregeln, E-Mail-Logik, Tracking, Performance und Rechtliches. Ein einfacher Shop mit wenigen Produkten, Standard-Versand und Standard-Zahlungsarten kann im unteren Bereich starten. Der Aufwand steigt aber schnell, sobald Variantenlogik, viele Produkte, unterschiedliche Versandzonen, B2B-Funktionen, Rabatte/Preislogik, Rechnungsprozesse, Anbindungen an WaWi/ERP oder Automationen (z. B. Follow-up-Mails, CRM, Segmentierung) dazukommen. Auch die Anzahl der notwendigen Premium-Erweiterungen und der Testaufwand vor dem Go-live sind hier oft deutlich höher.

Daniel Haenle
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Woran Sie gute Angebote erkennen (und schlechte vermeiden)

Bei WordPress-Angeboten sehen Sie oft große Preisunterschiede – und das liegt selten daran, dass die eine Agentur „überteuert“ ist und die andere „günstig“. Meist liegt es daran, dass Angebote unterschiedlich viel enthalten oder wichtige Punkte gar nicht sauber definiert sind. Ein gutes Angebot sorgt dafür, dass Sie am Ende eine Website bekommen, die funktioniert, und dass Sie wissen, was Sie bezahlen – ohne böse Überraschungen.

  • Konkreter Leistungsumfang – Seitenanzahl, Seitentypen und Funktionen sind klar benannt, nicht nur „Website erstellen“.
  • Inhalte geregelt – Es ist eindeutig, ob Sie Texte/Bilder liefern oder ob Erstellung und Einpflege inklusive sind.
  • Funktionen detailliert – Kontaktformular, Blog, Mehrsprachigkeit, Buchung, Shop, Newsletter, Tracking etc. sind konkret aufgeführt.
  • DSGVO sauber berücksichtigt – Consent/Cookie-Setup und rechtssichere Einbindungen (Tracking, Maps, YouTube) sind eingeplant, nicht nur „Banner“.
  • Wartung & Zuständigkeit nach Launch – Updates, Backups, Sicherheit und Reaktionszeiten sind geregelt.
  • Transparente laufende Kosten – Hosting, Lizenzen und Wartungskosten werden offen genannt.
  • Korrekturschleifen & Änderungen – Anzahl Feedbackrunden und Umgang mit Zusatzwünschen sind klar definiert.
  • Ablauf & Zeitplan realistisch – Kickoff, Umsetzung, Tests, Go-live und Übergabe sind nachvollziehbar beschrieben.
  • Testing, Performance & Sicherheit – Mobile/Browser-Tests, Formularchecks, Performance-Basics und Backup-Konzept sind Bestandteil.
  • Zugänge & Eigentum geklärt – Sie bekommen Admin-Zugänge (WordPress/Hosting/Domain) und bleiben unabhängig vom Dienstleister.
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WordPress einrichten mit der Unicorn Factory

Wenn Sie WordPress nicht nur „installieren“, sondern von Anfang an sauber, sicher und wartbar aufsetzen möchten, unterstützen wir Sie dabei mit einem klaren Prozess. Ziel ist, dass Ihre Website stabil läuft, professionell wirkt und Sie später nicht ständig Zeit (und Geld) in Reparaturen stecken müssen.

Was wir unter „WordPress einrichten“ verstehen

Bei uns bedeutet Einrichtung nicht nur „WordPress drauf und Theme aktivieren“, sondern ein Setup, das im Alltag funktioniert – inklusive Performance, Sicherheit und sauberer Basis-Konfiguration.

Typisch enthalten:

  • Domain/Hosting sauber anbinden (inkl. SSL/HTTPS)
  • sinnvolles Grund-Setup (Benutzerrollen, Sicherheit, Backups)
  • schlanke, passende Plugin-Auswahl statt Plugin-Chaos
  • saubere Basis für Inhalte, Anfragen und spätere Erweiterungen

So läuft die Einrichtung bei uns ab

Wir starten kurz und pragmatisch: Was ist Ihr Ziel, welche Seiten brauchen Sie und welche Funktionen sind wirklich notwendig? Dann setzen wir WordPress so auf, dass es zu Ihrem Projekt passt.

Ablauf in der Praxis:

  • Kickoff & Klärung: Seitenumfang, Ziele, benötigte Funktionen (z. B. Kontaktformular, Blog, Buchung, Mehrsprachigkeit)
  • Technisches Setup: WordPress-Installation, HTTPS, sichere Zugänge, grundlegende Performance-Einstellungen
  • Funktionen einrichten: Kontaktformular + Spam-Schutz, Backup-Konzept, Sicherheitsgrundlagen, ggf. SEO-Basics
  • DSGVO/Consent (optional): Cookie-Consent und saubere Einbindung externer Tools (z. B. Analytics, Maps, YouTube)
  • Testing & Übergabe: Mobil-Check, Formular-Test, kurzer Qualitätscheck – danach erhalten Sie alle Zugänge und eine kurze Einweisung

Für wen das besonders sinnvoll ist

Das Setup lohnt sich vor allem, wenn Sie WordPress professionell nutzen möchten, aber keine Lust auf Trial-and-Error haben.

Typische Fälle:

  • Sie wollen schnell starten, aber nicht „billig schnell“ und später Probleme haben
  • Ihre alte Seite ist langsam/unsicher und Sie möchten eine saubere Basis
  • Sie planen Sichtbarkeit über Google und brauchen eine stabile Struktur für Inhalte

Optional: Betreuung statt späterer Notfälle

Wenn Sie möchten, übernehmen wir im Anschluss auch die laufende Wartung (Updates, Backups, Monitoring). Das hält Kosten planbar und verhindert, dass kleine technische Themen irgendwann teuer werden.

WordPress günstig halten: Praktische Spartipps ohne Qualitätsverlust

  • Ziele und Umfang früh festlegen – Wenn klar ist, was die Website erreichen soll, vermeiden Sie teure Richtungswechsel und unnötige Zusatzseiten.
  • Schlank starten, später ausbauen – Beginnen Sie mit den wichtigsten Seiten und erweitern Sie erst, wenn Bedarf und Inhalte wirklich da sind.
  • Bewährtes Standard-Theme nutzen – Ein solides Theme spart Design- und Entwicklungszeit, ohne dass die Website billig wirkt.
  • Wenige, hochwertige Plugins einsetzen – Weniger Plugins bedeuten weniger Konflikte, weniger Sicherheitsrisiken und weniger Wartungsaufwand.
  • Premium nur für echte Kernfunktionen – Zahlen Sie nur dort, wo Support, Updates oder Profi-Funktionen wirklich wichtig sind (z. B. Consent, Formulare, Performance).
  • Texte und Bilder gut vorbereitet liefern – Wenn Inhalte strukturiert und rechtzeitig bereitstehen, sinkt der Projektaufwand und der Launch verzögert sich nicht.
  • Bilder optimieren statt überladen – Komprimierte Bilder und saubere Formate halten die Seite schnell und sparen später Performance-Nacharbeit.
  • Änderungen bündeln statt einzeln senden – Sammeln Sie Anpassungen und geben Sie sie in sinnvollen Paketen frei, statt dauernd Kleinigkeiten nachzuschieben.
  • Wartung einplanen statt Notfälle zahlen – Regelmäßige Updates, Backups und Checks kosten planbar wenig und verhindern teure Rettungsaktionen.
  • Nicht am Hosting sparen – Zu günstiges Hosting macht WordPress oft langsam und instabil und verursacht dadurch Support- und Optimierungskosten.

Das sind die nächsten Schritte

Nachdem Sie jetzt ein gutes Gefühl dafür haben, wie sich WordPress-Kosten zusammensetzen (einmalig + laufend), geht es im nächsten Schritt darum, Ihr Budget und den passenden Umsetzungsweg sauber festzuzurren. Hier sind die nächsten Schritte – konkret auf WordPress Kosten bezogen:

  • Bedarf & Umfang festlegen: Definieren Sie, was Ihre Website können muss (z. B. Onepager, Unternehmensseite, SEO-Struktur, Shop) und welche Funktionen wirklich notwendig sind. Je klarer das ist, desto genauer lässt sich der Preisrahmen bestimmen – und desto weniger „Überraschungen“ entstehen später.
  • Budget realistisch planen (einmalig + laufend): Legen Sie zwei Budgets fest: einmalig für Setup/Erstellung und laufend für Hosting, Lizenzen, Wartung und ggf. Support. So vermeiden Sie, dass das Projekt zwar online geht, aber danach „aus Kostengründen“ nicht sauber betrieben werden kann.
  • Inhalte vorbereiten, um Kosten zu senken: Sammeln Sie Texte, Bilder, Logos, Referenzen und wichtige Infos (Leistungen, FAQs, Kontaktwege). Je vollständiger und strukturierter diese Inhalte vorliegen, desto weniger Agenturzeit fällt an – und desto eher bleiben Sie am unteren Ende der Preisrange.
  • Umsetzungsweg entscheiden: selbst machen oder machen lassen: Wenn Sie WordPress selbst umsetzen, sparen Sie Geld, investieren aber Zeit (und tragen Risiko bei Technik/DSGVO/Updates). Wenn Sie mit einer Agentur arbeiten, zahlen Sie mehr, bekommen dafür Struktur, Qualität und weniger Folgekosten durch Fehler oder Nachbesserungen.
  • Angebote einholen und richtig vergleichen: Holen Sie mehrere Angebote ein und vergleichen Sie nicht nur den Preis, sondern vor allem den Leistungsumfang: Seitenanzahl, Funktionen, DSGVO/Consent, Performance, Tests, Übergabe, sowie die laufenden Kosten (Hosting/Lizenzen/Wartung). Gute Angebote sind konkret, schlechte bleiben vage.
    • Unicorn Factory kontaktieren (optional)
      Wenn Sie eine professionelle Umsetzung möchten, können Sie die Unicorn Factory ansprechen. Wir können Ihnen anhand Ihres Umfangs schnell sagen, in welchem Preisrahmen Sie realistisch liegen – und welche Kostenblöcke wirklich wichtig sind (damit Sie nicht am falschen Ende sparen).
  • Projekt starten mit klaren Meilensteinen: Legen Sie fest, wann Inhalte geliefert werden, wann Design/Struktur abgenommen wird und wann der Go-live geplant ist. Klare Meilensteine verhindern Verzögerungen – und Verzögerungen sind einer der häufigsten Kostentreiber.
  • Launch vorbereiten: testen statt hoffen: Planen Sie vor dem Livegang Tests ein (mobil, Browser, Formulare, Ladezeit). So vermeiden Sie teure Nacharbeiten direkt nach dem Launch – besonders bei Formularen, Tracking und Consent.
  • Marketing/SEO Budget einplanen (wenn Sichtbarkeit ein Ziel ist): Wenn Google ein wichtiger Kanal sein soll, ist SEO kein „Bonus“, sondern ein laufender Baustein. Legen Sie dafür ein separates Budget fest (z. B. für neue Leistungsseiten, Inhalte, Optimierung), sonst bleibt die Website oft eine schöne Visitenkarte ohne Reichweite.
  • Wartung fest einplanen, damit die Kosten planbar bleiben: Entscheiden Sie, ob Sie Wartung selbst übernehmen oder auslagern. Regelmäßige Updates, Backups und Security-Checks sind günstiger als Notfälle – und sorgen dafür, dass Ihre WordPress-Kosten langfristig kalkulierbar bleiben.
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Häufige Fragen zu WordPress Kosten

Wie viel kostet WordPress selbst?

WordPress als Software ist kostenlos. Kosten entstehen erst durch Domain, Hosting, Theme/Plugins, Erstellung sowie laufende Wartung und Betreuung.

Was kostet eine WordPress Website im Monat?

Realistisch liegen viele Unternehmenswebsites bei 30–150 € pro Monat (Hosting, Lizenzen, Basis-Wartung). Bei stärkerem Setup und professioneller Betreuung sind 150–450 € pro Monat üblich. Shops oder komplexe Websites liegen häufig bei 300–900 €+ pro Monat.

Was kostet eine WordPress Website einmalig?

Das hängt stark vom Umfang ab. Als grobe Orientierung: Onepager 1.500–4.000 €, Unternehmenswebsite 3.500–10.000 €, größere SEO-Struktur 8.000–25.000 €, WooCommerce-Shop 8.000–30.000 €+.

Warum sind die Preise bei WordPress so unterschiedlich?

Weil „WordPress-Website“ alles bedeuten kann: von Template-Seite bis individueller Umsetzung mit vielen Funktionen, SEO-Struktur, Content-Erstellung, Tracking und sauberem Testing. Entscheidend sind Seitenanzahl, Funktionsumfang, Designanspruch und ob Inhalte erstellt werden müssen.

Welche laufenden Kosten fallen bei WordPress an?

Typisch sind Hosting, Domain, Plugin-Lizenzen (z. B. Consent, Formulare, Performance) sowie Wartung (Updates, Backups, Sicherheit). Optional kommen Support, Weiterentwicklung und SEO hinzu.

Brauche ich Premium-Plugins oder reichen kostenlose Plugins?

Für einfache Websites können kostenlose Plugins reichen. Für Business-Anforderungen (Support, Updates, mehr Funktionen, bessere Stabilität) sind Premium-Plugins oft sinnvoll – besonders bei Consent/DSGVO, Formularen, Performance oder Mehrsprachigkeit.

Was kostet Wartung bei WordPress und ist das wirklich nötig?

Wartung ist in der Praxis sehr empfehlenswert, weil WordPress regelmäßig Updates braucht. Kleine Websites liegen oft bei 50–150 € pro Monat, größere Business-Websites bei 150–300 €, Shops/komplexe Systeme häufig bei 250–800 €+. Ohne Wartung steigen Risiko und Folgekosten.

Was kostet WooCommerce zusätzlich?

WooCommerce selbst ist kostenlos, aber Shops benötigen oft zusätzliche Premium-Erweiterungen (Zahlung, Versand, Rechnungen), mehr Performance, mehr Testing und mehr Wartung. Dadurch sind sowohl die einmaligen als auch die laufenden Kosten meist deutlich höher als bei einer normalen Website.

Kann ich die Website günstiger machen, wenn ich Inhalte selbst liefere?

Ja. Wenn Sie Texte, Bilder und die Seitenstruktur gut vorbereitet liefern, spart das häufig viel Zeit in der Umsetzung. Unklare oder fehlende Inhalte sind einer der häufigsten Gründe für Mehrkosten und Verzögerungen.

Welche Kosten werden in Angeboten häufig vergessen?

Sehr häufig fehlen: Plugin-Lizenzen, Consent/DSGVO sauber umgesetzt, Performance-Optimierung, Testing vor dem Launch, Wartung/Backups sowie die Zeit für Inhaltspflege und Korrekturschleifen.

Woran erkenne ich ein gutes Angebot?

Ein gutes Angebot ist konkret: Seitenumfang, Funktionen, Inhalte (wer liefert was), DSGVO, Performance, Tests, Korrekturschleifen, Übergabe und laufende Kosten sind klar definiert. Vage Formulierungen sind ein Warnsignal.

Lohnt sich WordPress im Vergleich zu Baukastensystemen?

Wenn Sie langfristig flexibel bleiben möchten, Inhalte ausbauen wollen oder SEO wichtig ist, lohnt sich WordPress oft. Baukästen können günstiger starten, werden aber bei individuellen Anforderungen oder Wachstum häufig schnell teuer oder unflexibel.

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Finja Leeker

Finja Leeker, beschäftigt sich als Projektleiterin bei der Unicorn Factory mit der reibungslosen Umsetzung interner Prozesse. Durch ihr abgeschlossenes Studium als Medienmanagerin und ihre praxisnahe Arbeit bei der Unicorn Factory seit 2021 hat sie viele Erfahrungen sammeln können.

Finja Leeker

Finja Leeker, beschäftigt sich als Projektleiterin bei der Unicorn Factory mit der reibungslosen Umsetzung interner Prozesse. Durch ihr abgeschlossenes Studium als Medienmanagerin und ihre praxisnahe Arbeit bei der Unicorn Factory seit 2021 hat sie viele Erfahrungen sammeln können.

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