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Umleitungsfehler in der Google Search Console beheben: So gehen Sie Schritt für Schritt vor

Nicole-Melanie Titov

Online Marketing Managerin

Aktualisiert: Juni 10, 2026

Lesezeit ca.: 12 Minuten

Inhaltsübersicht
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Wenn die Google Search Console Ihnen plötzlich Umleitungsfehler (Redirect Error) meldet, klingt das zwar beunruhigend, ist es in den meisten Fällen aber nicht. Hinter so einer Meldung steckt oft etwas ganz Normales, zum Beispiel eine Weiterleitung von einer alten auf eine neue Internetadresse oder von „http” auf „https”. Trotzdem sollten Sie die Meldung nicht ignorieren, denn manchmal verbergen sich dahinter echte Probleme, die Google daran hindern, Ihre Seiten richtig zu erfassen. In diesem Artikel erklären wir Ihnen, was ein Umleitungsfehler genau bedeutet, wann er wirklich gefährlich ist und wie Sie ihn systematisch beheben können.

Kurzzusammenfassung

  • Ein Umleitungsfehler bedeutet, dass Google einer Weiterleitung auf Ihrer Website nicht folgen konnte.
  • Nicht jede Weiterleitung ist jedoch ein Problem. Erst wenn Google sie nicht zuverlässig auflösen kann, leiden Ihre Suchergebnisse.
  • Häufige Ursachen sind lange Ketten von Weiterleitungen, Endlosschleifen und falsch eingerichtete Regeln.
  • Mit ein paar gezielten Schritten in der Search Console und in Ihrem Content-Management-System (CMS) lassen sich die meisten Umleitungsfehler innerhalb weniger Stunden beheben.
Daniel Haenle
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Was ein Umleitungsfehler bedeutet

Stellen Sie sich Ihre Website wie ein großes Gebäude mit vielen Räumen und Türen vor. Google ist ein Besucher, der alle Türen öffnen möchte, um zu sehen, was sich dahinter befindet. Eine Weiterleitung (Redirect) ist dabei ein Schild an der Tür, dass dieser Raum umgezogen ist.

Solange das Schild eindeutig zeigt, wo sich der neue Raum befindet, hat Google damit kein Problem. Es folgt dem Hinweis und findet den richtigen Raum, den es sich dann anschaut. Das ist der Normalfall und passiert auf praktisch jeder Website.

Ein Umleitungsfehler entsteht erst, wenn dieses Schild nicht funktioniert. Zum Beispiel, weil

  • das Schild auf den nächsten Raum zeigt, der wieder auf den vorherigen Raum zeigt. 
  • das Schild auf einen Raum verweist, der gar nicht existiert.
  • es zu viele Schilder hintereinander gibt, sodass Google irgendwann aufgibt.

In all diesen Fällen kann Google Ihre eigentliche Seite nicht erreichen und meldet dies in der Search Console als Umleitungsfehler.

Ein Umleitungsfehler ist nicht dasselbe wie eine „Seite mit Weiterleitung“

In der Search Console gibt es zwei ähnlich klingende Meldungen, die häufig verwechselt werden. Schauen Sie deshalb genau hin, welche der beiden Meldungen Sie tatsächlich sehen, bevor Sie mit der Fehlerbehebung beginnen.

Meldung in der Search ConsoleWas sie bedeutetBrauchen Sie etwas zu tun?
Umleitungsfehler (Redirect Error)Google konnte der Weiterleitung auf Ihrer Seite nicht folgen. Das ist ein echtes Problem.Ja.
Seite mit Weiterleitung (Page with redirect)Google hat die Seite besucht und festgestellt, dass sie auf eine andere Seite weiterleitet. Anschließend geht Google zur Zielseite und indexiert diese. Das ist das normale Verhalten.Meistens nein.

Wenn in der Search Console lediglich die Meldung „Seite mit Weiterleitung” angezeigt wird, ist das in der Regel kein Grund zur Sorge. Sie zeigt lediglich an, dass Google die Weiterleitung erkannt und korrekt verarbeitet hat. Erst die Meldung „Umleitungsfehler“ weist auf ein tatsächliches Problem hin.

301 oder 302: Welche Weiterleitung ist wann richtig?

In den Behebungsschritten kommen die Begriffe „301“ und „302“ häufig vor. Sie klingen kompliziert, sind aber leicht erklärt. 

  • 301 (dauerhaft): Die alte Adresse ist für immer auf eine neue umgezogen.
    • Beispiel: Ihre Seite hat einen neuen Namen bekommen und der alte soll nie wieder benutzt werden. Google überträgt dann auch die SEO-Stärke der alten Seite auf die neue. Das ist der Regelfall.
  • 302 (vorübergehend): Die alte Adresse existiert noch und soll für eine gewisse Zeit woanders hinleiten.
    • Beispiel: eine Aktionsseite zu Weihnachten. Google erkennt dies, behält die alte Adresse aber im Gedächtnis.

Bei einem Umzug Ihrer Website, einem Wechsel der Domain oder einer dauerhaften Verschiebung von Inhalten verwenden Sie immer eine 301-Weiterleitung. Eine falsch eingerichtete 302-Weiterleitung, wo eine 301-Weiterleitung hätte verwendet werden sollen, ist eine der häufigsten versteckten Ursachen für Umleitungsfehler und auch für Rankingverluste.

Wann ein Umleitungsfehler wirklich ein Problem ist

Nicht jeder Umleitungsfehler führt sofort zu einem Verlust der Sichtbarkeit. Es kommt darauf an, welche Seiten betroffen sind und wie tiefgreifend die Ursache ist. Kritisch wird es vor allem in folgenden Fällen:

  • Wichtige Seiten sind betroffen, zum Beispiel Ihre Startseite, zentrale Service-Seiten oder häufig besuchte Beiträge.
  • Endlosschleifen sind im Spiel, bei denen sich zwei Seiten gegenseitig endlos weiterleiten.
  • Ganze Bereiche der Website fehlen im Index, weil Google die Inhalte nie erreicht hat.
  • Nach einem Relaunch oder einem Domain-Umzug tauchen die Fehler massenhaft auf. Mehr dazu lesen Sie auch in unseren Artikeln Domain umziehen ohne Rankings zu verlieren und Website-Relaunch.

Wenn die Fehler nur einzelne, weniger wichtige Seiten betreffen und Ihre Hauptinhalte sauber indexiert sind, ist das zwar ärgerlich, aber selten existenzbedrohend. Trotzdem lohnt es sich, sie zu beheben, da sie sich sonst mit der Zeit häufen.

Häufige Ursachen für Umleitungsfehler

Bei der Diagnose tauchen in der Regel dieselben fünf Verdächtigen auf. Wenn Sie diese kennen, finden Sie das Problem oft schon nach wenigen Minuten.

1. Lange Weiterleitungs-Ketten

Eine solche Kette entsteht, wenn eine Seite auf eine andere weiterleitet, die wiederum auf eine dritte und vielleicht noch eine vierte Seite weiterleitet. Google folgt einer solchen Kette nur eine gewisse Zeit lang. Wenn die Kette länger als fünf Schritte wird, bricht Google den Versuch oft ab.

2. Endlosschleifen

Hier leitet Seite A auf Seite B und Seite B wieder zurück auf Seite A. Google läuft in dieser Schleife im Kreis und gibt am Ende auf. Das passiert häufig durch widersprüchliche Regeln in mehreren Plug-ins oder durch eine falsche Konfiguration auf Serverseite.

3. Falsch eingerichtete Regeln

Die Weiterleitungen werden oft in einer Datei namens .htaccess auf dem Server, in einem WordPress-Plugin wie „Redirection” oder in den Einstellungen eines CDN gespeichert. Enthält diese Datei einen Tippfehler oder eine widersprüchliche Regel, entstehen genau die Probleme, die später als Umleitungsfehler in der Search Console auftauchen.

4. Weiterleitungen auf nicht existierende Seiten

Manchmal wurde die Zielseite einer Weiterleitung später gelöscht oder verschoben. Die alte Weiterleitung zeigt dann ins Leere. Google folgt der Weiterleitung, landet aber auf einer Fehlerseite und meldet einen Umleitungsfehler zurück.

5. Tippfehler oder Sonderzeichen in internen Links

Ein einfacher Tippfehler in einem internen Link kann dazu führen, dass der Server eine Weiterleitung auslöst, die dann nicht sauber funktioniert. Vor allem Sonderzeichen wie Umlaute in URLs sind häufige Übeltäter.

So finden Sie die fehlerhaften Seiten in der Search Console

In der Search Console werden Ihnen alle betroffenen URLs übersichtlich angezeigt. So gelangen Sie dorthin:

  1. Melden Sie sich in der Google Search Console an.
  2. Wählen Sie im linken Menü den Punkt „Indexierung“ → „Seiten“ aus.
  3. Scrollen Sie nach unten zum Abschnitt „Warum Seiten nicht indexiert werden„.
  4. Klicken Sie dort auf den Eintrag „Umleitungsfehler„.
  5. Im Detailbereich sehen Sie die Liste der betroffenen URLs. Über das Export-Symbol oben rechts können Sie diese Liste als CSV- oder Tabellen-Datei herunterladen, um sie in Ruhe durchzugehen.

Wenn nur sehr wenige URLs angezeigt werden, lohnt sich kein Export. Bei größeren Listen ist es jedoch praktischer, sie in einer Tabelle abzuarbeiten und nach der Behebung jedes Problem einzeln abzuhaken.

So beheben Sie Umleitungsfehler Schritt für Schritt.

Mit diesem Vorgehen arbeiten Sie sich strukturiert durch die Liste, ohne in Hektik zu verfallen.

Schritt 1: Die genaue Weiterleitung verstehen

Geben Sie eine betroffene URL in ein Werkzeug wie httpstatus.io oder Redirect Checker ein. Solche Tools zeigen Ihnen Schritt für Schritt, welche Weiterleitungen die URL auslöst und mit welchem Status-Code (zum Beispiel 301, 302 oder 404). So sehen Sie direkt, ob eine Kette zu lang ist oder eine Schleife vorliegt.

Schritt 2: Die Quelle der Weiterleitung finden

Weiterleitungen können an mehreren Stellen entstehen. Prüfen Sie der Reihe nach:

  • Ihr Redirect-Plugin im Content-Management-System (bei WordPress häufig „Redirection“ oder die Weiterleitungsfunktion von Yoast).
  • Die .htaccess-Datei auf dem Server (bei Apache-Servern).
  • Die Einstellungen Ihres CDN (etwa Cloudflare).
  • Die Konfiguration Ihres Webhosters, falls dort eigene Regeln hinterlegt sind.

In der Praxis liegt das Problem fast immer in einem dieser vier Bereiche.

Schritt 3: Die Weiterleitung korrigieren

Je nach Ursache passen Sie die Regel an:

  • Bei einer zu langen Kette: Entfernen Sie die Zwischenstationen und leiten Sie direkt auf die finale Zielseite weiter.
  • Bei einer Endlosschleife: Eine der beiden widersprüchlichen Regeln löschen und dafür sorgen, dass nur eine eindeutige Richtung übrig bleibt.
  • Bei einer Weiterleitung auf eine nicht existierende Seite: Entweder die Zielseite wiederherstellen oder die Weiterleitung auf eine passende neue Seite umlegen.
  • Bei einer falschen 302 statt 301: Den Status auf 301 ändern, vor allem nach Migrationen.

Schritt 4: Sitemap prüfen und aufräumen

Ihre XML-Sitemap, also die Übersichtsdatei aller Seiten Ihrer Website, sollte nur finale URLs enthalten und keine Weiterleitungen. Wenn dort weiterhin die alten Adressen stehen, verwirrt das Google zusätzlich. Bei den meisten SEO-Plug-ins wird die Sitemap automatisch erzeugt und sollte sich nach den Korrekturen selbst aktualisieren.

Schritt 5: Die Behebung in der Search Console bestätigen

Gehen Sie in der Search Console zurück zur Übersicht der Umleitungsfehler. Dort sehen Sie in der Regel den Button „Fehlerbehebung überprüfen“ oder „Fix validieren“. Klicken Sie darauf, damit Google die betroffenen Seiten möglichst zeitnah neu prüft. Ein neuer Crawl-Durchlauf dauert in der Regel ein paar Tage bis zu zwei Wochen.

Häufige Fehler, die Sie vermeiden sollten

In unserer täglichen Arbeit sehen wir immer wieder die gleichen Stolpersteine, die das Problem eher verschlimmern als lösen.

  • Alle Weiterleitungen pauschal löschen: Das ist zwar verständlich aus Frust, aber gefährlich. Sinnvolle Weiterleitungen, etwa von alten auf neue Adressen, schützen Ihre Rankings. Wenn Sie diese ungeprüft entfernen, verlieren Sie an Sichtbarkeit. 
  • Mehrere Weiterleitungs-Plugins gleichzeitig benutzen: Wenn ein Plugin etwas weiterleitet und ein anderes wieder dorthin zurück, ist die Endlosschleife vorprogrammiert. Nutzen Sie deshalb nur ein Plugin oder eine zentrale Stelle für Weiterleitungen.
  • Lassen Sie die alten URLs in der Sitemap stehen. Ihre Sitemap soll Google die finalen Adressen Ihrer Seiten zeigen, nicht die alten, weitergeleiteten. Prüfen Sie nach einer Migration unbedingt, ob die Sitemap aktualisiert wurde.
  • 302 nach einem Domain-Umzug verwenden: Bei einem dauerhaften Umzug ist die richtige Weiterleitungsart immer eine 301, da eine 302 Google signalisiert, dass es sich „nur um eine vorübergehende Weiterleitung handelt“ und die SEO-Stärke somit nicht auf die neue Adresse übertragen wird.
  • Den Crawl-Effekt sofort erwarten: Nach einer Korrektur dauert es bis zu zwei Wochen, bis Google die Seiten neu durchgegangen ist. Wer schon nach zwei Tagen panisch etwas ändert, schafft sich oft neue Probleme.

Das sind die nächsten Schritte:

  1. Klären, welche Meldung wirklich vorliegt: Schauen Sie zuerst in der Search Console nach, ob der Punkt „Umleitungsfehler“ oder „Seite mit Weiterleitung“ auftaucht. Nur der erste verlangt aktives Handeln.
  2. Die betroffenen URLs herunterladen: Über die Export-Funktion in der Search Console erhalten Sie eine saubere Liste, anhand derer Sie vorgehen können.
  3. Jede URL einzeln in einem Redirect-Werkzeug prüfen: So sehen Sie genau, wo die Weiterleitung scheitert und welche Art (Kette, Schleife oder falsche Konfiguration) vorliegt.
  4. Die Korrekturen an der richtigen Stelle vornehmen: Plugin, .htaccess oder CDN, je nachdem, wo die Regel ursprünglich liegt. Passen Sie niemals an mehreren Stellen gleichzeitig an, da dies neue Konflikte erzeugt.
  5. Bei Bedarf professionelle Unterstützung holen: Wenn Sie sich bei .htaccess-Regeln, Sitemap-Anpassungen oder größeren Migrationen unsicher fühlen, sparen Sie mit einer fundierten Analyse meistens viel Zeit und Risiko. Wir von der Unicorn Factory prüfen im Rahmen unserer SEO-Analyse systematisch alle Weiterleitungen Ihrer Website, beheben bestehende Fehler und sorgen für eine saubere technische Grundlage. 
Daniel Haenle
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Häufig gestellte Fragen zum Thema Umleitungsfehler in der Google Search Console

Sind Umleitungsfehler immer ein ernstes SEO-Problem?

Nicht immer. Wenn nur einzelne unwichtige Seiten betroffen sind, hat das kaum Auswirkungen auf Ihre Sichtbarkeit. Kritisch wird es bei wichtigen Seiten oder bei massenhaften Fehlern nach einer Migration.

Was ist der Unterschied zwischen Umleitungsfehler und Seite mit Weiterleitung?

Ein Umleitungsfehler bedeutet, dass Google einer Weiterleitung nicht folgen konnte und die Seite deshalb nicht erfassen kann. Seite mit Weiterleitung ist dagegen nur ein Statushinweis, dass Google die Weiterleitung erkannt hat und stattdessen das Ziel indexiert. Das ist in der Regel kein Problem.

Wie schnell sollte ich einen Umleitungsfehler beheben?

Bei wichtigen Seiten möglichst zeitnah, idealerweise innerhalb weniger Tage. Bei Nebenseiten ist auch eine Behebung im Rahmen der nächsten Website-Pflege ausreichend.

Warum bekomme ich Umleitungsfehler nach einem Relaunch oder Domain-Umzug?

Bei Relaunches oder Umzügen werden viele Adressen gleichzeitig geändert. Wenn die Weiterleitungen nicht systematisch eingerichtet sind, entstehen häufig Ketten oder Schleifen, die als Umleitungsfehler auftauchen. Eine saubere Planung der Weiterleitungs-Liste vor dem Umzug verhindert das.

Reicht es, die Fehler einmal zu beheben oder kommen sie wieder?

Wenn die Ursache wirklich behoben ist, kommen sie nicht wieder. Häufig sehen wir aber, dass Fehler durch laufende Änderungen an Plugins, Themes oder CDN-Einstellungen erneut entstehen. Eine regelmäßige Prüfung alle paar Monate ist deshalb sinnvoll.

Was ist eine Redirect-Kette und warum ist sie schlecht?

Eine Redirect-Kette ist eine Weiterleitung, die über mehrere Stationen geht, also Seite A zu B zu C zu D, statt direkt zum Ziel. Sie verlangsamt das Laden der Seite, kostet Crawl-Budget und kann dazu führen, dass Google die Zielseite gar nicht mehr erreicht. Direkte Weiterleitungen sind immer besser.

Welche Werkzeuge eignen sich zur Prüfung von Weiterleitungen?

Für einzelne URLs reichen Online-Werkzeuge wie httpstatus.io oder Redirect Checker. Für ganze Websites sind Programme wie Screaming Frog SEO Spider gut geeignet, weil sie alle Seiten crawlen und die Weiterleitungen übersichtlich darstellen.

Kann die Unicorn Factory mich bei Umleitungsfehlern unterstützen?

Ja. Wir analysieren im Rahmen unserer SEO-Analyse alle technischen Aspekte Ihrer Website, finden bestehende Umleitungsfehler systematisch und beheben sie nachhaltig. Gerade bei größeren Migrationen oder bei wiederkehrenden Problemen sparen Sie damit Zeit und vermeiden unnötige Ranking-Verluste.

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Nicole-Melanie Titov

Nicole-Melanie Titov ist seit 2022 bei der Unicorn Factory als Expertin für Content-Marketing, UGC und (lokale) SEO tätig. Mit ihrem Hintergrund in Prävention und Gesundheitsmanagement verbindet sie strategisches Marketing mit fundiertem Wissen.

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Nicole-Melanie Titov ist seit 2022 bei der Unicorn Factory als Expertin für Content-Marketing, UGC und (lokale) SEO tätig. Mit ihrem Hintergrund in Prävention und Gesundheitsmanagement verbindet sie strategisches Marketing mit fundiertem Wissen.

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